#WirSindTransalpine –
mit Leidenschaft zum Ziel

#WirSindTransalpine: Die beiden Hobbyläufer Andi und Mike haben sich im September einem der härtesten Trailrunning-Wettbewerbe der Welt gestellt. Dabei wurden sie von Hervis unterstützt und haben die Hervis Community an ihrem großen Abenteuer teilhaben lassen. Zu sehen gibt es alles, was die beiden erlebt haben – von der Vorbereitung über das Training bis zur Ziellinie, auf dem Hervis Instagram-Profil. Reinschauen ist nicht nur spannend, sondern lohnt sich! Denn in jedem Video ist ein Hinweis für die Beantwortung der Gewinnspielfrage versteckt. Als Dankeschön für den großen Support aus der Community gibt es ein Trailrunning-Set, bestehend aus Trailrunningstöcken und -socken, Sportbrille und Faszienrolle, zu gewinnen.
Mike & Andi

Sportlich waren die beiden Cousins aus Saalfelden schon immer unterwegs. Mike ist bereits seit 20 Jahren bei Hervis Sports tätig und ist als leidenschaftlicher Einkäufer für Outdoor im Bereich Sportausrüstung immer am Puls der Zeit. Und auch Andi ist seit Jahren passionierter Sportler und hat schon an einigen Hindernisläufen und Rennen teilgenommen.
Die gemeinsame Trailrunning-Leidenschaft haben sie dann vor ein paar Jahren entdeckt. Darüber wer dabei die Nase vorne hatte, waren sie sich allerdings nicht immer ganz einig.
„Mike sagt zwar, ich bin der Schnellere von uns beiden, weil ich jünger bin, aber dafür hatte er ja auch einige Lebensjahre mehr Zeit zum Trainieren.“ - Andi
Dieses Jahr haben sich die beiden nun gemeinsam ihrer bisher größten Herausforderung gestellt: dem Transalpine Run. Zu zweit haben Mike und Andi 236 Kilometer und 13.400 Höhenmeter zurückgelegt – eine körperliche und mentale Leistung, auf die die beiden zu Recht voller Stolz zurückblicken.
Die Etappen

Die Etappen führten Mike und Andi beim einwöchigen Transalpine Run vom Start im Kleinwalsertal bis zum Ziel in Südtirol. Dabei durchquerten die Teilnehmer drei Länder und hatten die Gelegenheit, beeindruckende Höhen und wunderschöne Alpentäler hautnah zu erleben.
„Wir haben Orte gesehen, an die wir sicher sonst sicher nicht so schnell gekommen wären. Das war sicher eines der Highlights beim Transalpine Run für mich.“ – Andi
Tag 1
Bei der ersten Etappe ging es für die sportbegeisterten Cousins von Hirschegg nach Lech am Arlberg. Die Aufregung vor den ersten 32 Kilometern war natürlich bei beiden groß, trotzdem starteten sie voll motiviert los. Das richtige Tempo mussten sie allerdings erst finden und beim letzten Anstieg des Tages die eine oder andere Pause einlegen.
Tag 2
An Tag zwei legten Mike und Andi 29 Kilometer zurück. Auf dem Weg von Lech nach St. Anton am Arlberg war die Aufregung noch nicht ganz verschwunden. Auch die zunehmende Belastung machte sich bemerkbar und am Ziel angekommen mussten sich die Läufer erst einmal von den Strapazen erholen, um wieder voller Energie in den dritten Tag zu starten.
Tag 3

Weiter ging es dann von St. Anton nach Galtür.
„Ab dieser Etappe haben wir beide beschlossen, gemeinsam in einem Pulsbereich zu laufen, der uns beiden guttut. Das hat wunderbar geklappt.“ – Mike
Trotzdem erlebten die beiden am dritten Tag ihren ersten Rückschlag. Bei einem Sturz verletzte sich Andi am Finger und musste von der anwesenden Medical Crew versorgt werden. An Aufhören war für die beiden aber trotzdem nicht zu denken.
„Ich ziehe meine Hut vor Andi. Jeder andere hätte wahrscheinlich aufgegeben. Ich bin beeindruckt von Andis Durchhaltevermögen. Es gab keinen Moment, an dem er auch nur ans Aufhören gedacht hätte – trotz Schmerzen.“ – Mike
Tag 4
Auf der nächsten Etappe mussten sich die Teilnehmer des Transalpine Run zum ersten Mal der Marathondistanz von knapp 43 Kilometern stellen. Hochmotiviert blickten Mike und Andi dem Weg von Galtür nach Klosters entgegen.
„Es hat immer derjenige, dem es gerade weniger gut ging, das Tempo vorgegeben. So konnten wir die Herausforderungen gut meistern.“ – Mike
Tag 5
Das nächste Highlight folgte auf der fünften Etappe mit einem Bergsprint. Eigentlich wollten Mike und Andi den Tag ruhiger angehen und zur Regeneration nutzen, aber dann packte sie doch der Ehrgeiz. In einem soliden Tempo meisterten sie den Sprint und sind sich im Nachhinein einig, dass der Bergsprint zu ihren Highlights beim Transalpine Run zählt.
Tag 6
Von Klosters ging es am nächsten Tag weiter nach Scoul. Auf der fast 50 Kilometer langen Strecke verletzte sich Andi erneut am Fuß – auch psychisch eine große Belastung für das Zweierteam. Am Etappenziel angekommen musste die Verletzung von einem Arzt genäht werden. Aufgeben? Für Mike und Andi trotzdem keine Option.
„Ohne Mike hätte ich das nicht durchgestanden. Er hat mich immer wieder gepusht oder getröstet – je nachdem, was ich gerade gebraucht habe. Mit seinem Erfahrungsschatz aus anderen Wettkämpfen hat er immer wieder die richtigen Worte gefunden, um die Motivation hochzuhalten.“ – Andi
Tag 7
Auch auf dem nächsten Streckenabschnitt von Scoul nach Prad am Stilfser Joch hatte Andi noch mit Schmerzen zu kämpfen. Zu allem Überfluss knickte er nur zehn Kilometer vor dem Ziel noch einmal um. Aufhalten ließen sich die beiden Cousins aber auch davon nicht. Mit einer letzten großen Kraftanstrengung schafften sie es schließlich überglücklich zum Ziel, wo sie bereits von ihrer Familie erwartet wurden.
„Nach so einem schwierigen Lauf ist es umso schöner, wenn man ans Ziel kommt und es geschafft hat. – Andi

Der Run im Rückblick
Mike und Andi sind sich einig: Ohneeinander hätten sie den Transalpine Run nicht so bravourös gemeistert. Das monatelange Training, mit dem sich Mike und Andi auf den Transalpine Run vorbereitet haben, machte sich mehr als bezahlt. Und natürlich durfte auch die richtige Ausrüstung nicht fehlen. Bei Hervis wurden die beiden bereits im Vorfeld perfekt ausgestattet.
Auch für die Regeneration am Ende jeder Etappe wurde die nötige Vorsorge getroffen. So belohnten sich Mike und Andi nicht nur mit gutem Essen, auch Faszienrollen und Massage Gun kamen zum Einsatz, um die Beinmuskeln nach den Strapazen des Tages immer wieder zu lockern. Auch wenn es auf der Strecke manchmal gar nicht so leicht für die beiden war, den Fokus zu bewahren – die beiden Cousins waren immer auf einer Wellenlänge. Für ihren Zusammenhalt, ihre große Motivation und ihr beeindruckendes Durchhaltevermögen wurden sie mit Platzierungen im vorderen Bereich belohnt, über die sie sich noch lange freuen werden.

3 Fragen an Andi & Mike
Was bleibt euch vom Transalpine Run besonders in Erinnerung?
Andi: Es ist auf dieser Reise so viel Lustiges passiert. Die Stimmung war immer top. Es ist schwierig zu sagen, was das Emotionalste war. Wir haben uns immer wieder gegenseitig gepusht und dieses Miteinander ist mir teilweise sehr nahe gegangen. Natürlich werde ich auch den Moment nie vergessen, als am Ziel eine riesige Last von mir abgefallen ist.
Mike: Wenn ich den ganzen Transalpine Run mit drei Worten beschreiben müssten, würde ich sagen: Es war ein atemberaubendes, hochemotionales, riesengroßes Erlebnis.
War es so, wie ihr es euch vorgestellt habt?
Andi: Ich muss ehrlich sagen, dass es sogar noch besser war, als ich es mir vorgestellt hatte. Natürlich war der Transalpine Run körperlich und mental eine große Herausforderung, aber dieses Erlebnis hat uns beide einfach noch enger zusammengeschweißt.
Mike: So sehe ich das auch. Ich kann auch nur jedem empfehlen, bei so einem Lauf mitzumachen. Wenn es die Situation zulässt, wäre ich auch nächstes Jahr wieder dabei – aber nur mit Andi, niemals mit einem anderen Partner.
Was würdet ihr beim nächsten Mal anders machen?
Mike: Ich würde nichts anders machen. Rückblickend kann ich sagen, dass die ganze Woche super war. Die Organisation war top, die Etappen waren toll und das Wetter war sensationell. Wir hatten ein Riesenglück und auch die anderen Leute um uns herum waren super.
Andi: Dem kann ich nur zustimmen. Ich würde auch nichts anders machen.
#WirSindTransalpine Gewinnspiel
Aufmerksame Beobachter haben sicherlich die Buchstaben in den Videos bereits entdeckt. Alle Reels und IGTVs gesammelt sind auf dem Hervis Instagram Kanal zu finden. Reinschauen lohnt sich, denn es gibt ein tolles Trailrunning-Set zu gewinnen. Alle Informationen zur Teilnahme findest du in den nächsten Tagen auf unserem Facebook und Instagram Profil.
Hier nochmals eine kleine Hilfestellung für das Lösungswort. Kleiner Tipp: gesucht ist ein Bergdorf in Südtirol.
